Wärmepumpen

Das System ist einfach: Wärmepumpen nutzen die in Luft, Wasser und/oder Erde gespeicherte Sonnenenergie.

Diese Energie bringen sie mit Hilfe einer strombetriebenen Pumpe auf eine fürs Heizen nötige Temperatur. Für diesen Vorgang ist nur ca. ein Viertel an Fremdenergie notwendig, um 100% Heizleistung zu erzielen.

Diese art von Heizung, ist zudem die aktuell Umweltfreundlichste. Denn Wärmepumpen stoßen keinerlei Emissionen aus, da es keinen Verbrennungsvorgang wie bei Gas- oder Ölheizungen gibt. Lediglich der geringe Anteil an genutztem Strom erzeugt je nach Ursprung entsprechend CO2.

Die Einsatzmöglichkeiten von Wärmepumpen sind dabei nahezu unbegrenzt. Sie werden sowohl im Neubau als auch bei Altbausanierungen erfolgreich eingesetzt und können sogar bestehende Heizsysteme optimal ergänzen.

Einzige Voraussetzungen für einen energieeffizienten Heizbetrieb sind ausreichende Heizflächen in Form von Heizkörpern oder Flächenheizungen.

Solarthermie

Die Sonne liefert täglich Energie frei Haus – selbst bei bedecktem Himmel. Anders als fossile Brennstoffe (Gas, Öl, Pellets, etc.) ist Sonnenergie kostenlos, CO2-neutral und unerschöpflich.

Als Heizung reicht eine Solaranlage allein jedoch nicht aus, aber sie kann gut mit anderen Systemen kombiniert werden. Die Solarenergie wird in einer Pufferspeicheranlage gespeichert und kann dann zur Trinkwassererwärmung wie auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden.

Falls die Solarenergie nicht ausreicht, wird die noch zusätzlich benötigte Energie durch Gas, Öl, Pellets, Holz oder vorzugsweise eine Wärempumpe erzeugt. Auf diese Weise kann besonders günstig, effizient und energiesparend für Wärme gesorgt werden.

Photovoltaikanlagen

Eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Dach, verwandelt Sonnenlicht in Strom, den Sie für sich selbst nutzen oder in das öffentliche Stromnetz einspeisen können.

Ebenso gibt es die Möglichkeit von so genannten Stromspeichern: Durch diesen können sie sicherstellen, das Sie den Strom genau dann nutzen können, wenn sie ihn benötigen. Dadurch müssen Sie weniger Strom vom Energieversorger hinzukaufen – und sparen bis zu 60% an Stromkosten!

Strom aus ihrer Photovoltaikanlage, den Sie selbst nicht verbrauchen, können Sie ins öffentliche Netz einspeisen und erhalten dafür über 20 Jahre hinweg eine gesetzlich festgelegte Vergütung.

 

Bild PV

Stromspeicher

MORGENS wenn Sie Aufstehen…
Sobald die ersten Sonnenstrahlen auf Ihr Haus scheinen, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage Strom. Sollte dieser für den morgentlichen Gebrauch nicht ausreichen, so schließt der Strom-Speicher die Lücke mit dem überschüssigen, gespeicherten Strom des Vortages.

MITTAGS während Sie auf der Arbeit sind…
Tagsüber produziert Ihre Photovoltaik-Anlage den meisten Strom. Häufig mehr als Sie verbrauchen können, da sie keine Beleuchtung brauchen und warscheinlich wegen Ihrer Arbeit ausserhaus sind. Den überschüssigen Strom kann die Batterie nun speichern oder in das Stromnetz einspeisen.

ABENDS wenn Sie und die Familie wieder Zuhause sind…
Erfahrungsgemäß ist der Stromverbrauch in den Abendstunden auf dem Höchststand, während die Photovoltaik-Anlage nur noch wenig Strom produziert. Jetzt springt der Strom-Speicher ein und versorgt den Haushalt mit dem gespeicherten Sonnenstrom.